Afghanistan: Die Frage des Ausstiegs

Veröffentlicht auf von nachdenk-marionette

http://de.toonpool.com/user/3122/files/deutsche_tradition_600005.jpgLangsam stellt sich die Frage welcher Ausstieg der wichtigste ist. Der Ausstieg aus der Atomkraft oder der Ausstieg aus Afghanistan.Heute der nächste tote Soldat aus Afghanistan gemeldet.

 

Bezüglich der Opfer, tendiere ich erstmal zum Ausstieg in Afghanistan. Denn man hat sicher nicht Zeit, bis 2022, um unsere Soldaten aus diesem Chaos heraus zu holen. Derzeit sterben mehr deutsche Soldaten als deutsche Atomkraft-Opfer.

 

Ich hätte mir gewünscht, wenn die Grünen hierauf mal ein besonderes Augenmerk legen würde und sich so wie im Fall Atomausstieg zu echauffieren. Aber man kann ja schlecht gegen etwas sein, was man in der damaligen Schröder-Regierung mitzuverschulden hat.

 

Die damalig angebliche Friedenspartei ist verantwortlich für das sinnlose Sterben am berüchtigten Hindukusch, wo bekanntlich unsere Freiheit anfängt. Aber nicht nur die Grüne Kriegstreiberpartei muss sich diesen Schuh anziehen. Auch Herr Schröder mit seine SPD hat nicht minderen Anteil an dem Leiden und Sterben unserer Soldaten.

 

Und wenn CDU/CSU und FDP meinen, sie kämen dabei besser weg – Fehlanzeige. Diese sind es heute, die unsere Soldaten weiterhin gegen deutsche Gesetze und wider besseren Wissens in den Tod schicken.

Es ist ja auch einfach mit großen Reden, mal eben ein paar Angehörige der Soldaten mit geheucheltem Entsetzen und Beileidbekundungen abzuspeisen und danach wieder zur Tagesordnung über zu gehen und auf die nächsten Opfer zu warten.

 

Wann endlich gehen die Menschen in Massen auf die Strasse um unsere Soldaten wieder nach hause zu holen. Wann treten wir unseren kriegstreibenden Parteien endlich in ihren Wohlstandsarsch und bringen sie dazu, endlich im Sinne ihrer Bürger zu regieren.

 

Mein Beileid und meine Gedanken gehen an die Betroffenen. Allen anderen sage ich wie immer, passt gut auf Euch auf.

Andre

Veröffentlicht in Gesellschaft & Leben

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